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Deutsche IF-Boot Klassenvereinigung

Rainer Tschichholz, unser Reviervertreter Chiemsee, hat einen Traum: er ruft uns alle, als Freunde, Fans, Segler und Eigner der IF-Boot Szene auf, uns für unser Boot zu engagieren - egal, ob Mitglied der Klassenvereinigung oder nicht. Seine Botschaft: Werdet aktiv und macht mit bei der Gestaltung und der Lebenserhaltung unserer Klassenvereinigung! Ganz aktuell geht es um die Betreuung eines IF-Boot-Standes auf der Interboot-Messe vom 21.-29. September in Friedrichshafen/Bodensee - jeder, der sich hier engagieren möchte, ist herzlich willkommen! Seinen ganzen Artikel gibt es hier:

Liebe IF-Boot Segler,

Wenn man einen Blick in die Liste der Klassenvereinigung der dort gemeldeten IF-Boote wirft, wird man schnell feststellen, dass eine große Anzahl der GFK Klassiker in Berlin und an der Ostsee anzutreffen sind. Die hohe Konzentration der IF-Boote im Norddeutschen und Berliner Raum prägen natürlich durch die vielen Regatten und Veranstaltungen in den Revieren Ostsee, Ober- und Unterhavel, die Aktivitäten der Klassenvereinigung. Das jährlich stattfindende IF-Boot Treffen in Lemkenhafen ist immer ein stolzer Beweis für die ewig jung gebliebene und nach wie vor beliebte Bootsklasse. Verändert hat sich bis heute nur das ursprünglich angedachte Einsatzgebiet der kleinen Yachten. Tord Sunden hatte diesen „7,85m Seekreuzer“ als Fahrtenyacht für Nord- und Ostsee entworfen. Mit dieser Schiffslänge wurden Ende der 60er Jahre viele GFK-Yachten als „seetüchtig“ und „familientauglich“ von den Werften angeboten. Heute werden sie in dieser Größenordnung als sogenannte „Daysailer“ ohne Stehhöhe und Komfort bezeichnet und gesegelt.

Diese kompakten IF-Boote sind heute nicht nur an den Küstenhäfen anzutreffen, sondern auch in den Yachthäfen der süddeutschen Binnenseen. In der Klassenvereinigung sind im Revier „Bodensee“ 11 IF-Boote gelistet. Da der Bodensee ein internationales Gewässer ist, stellt sich für mich die Frage: Wo und wieviele IF-Boot aus Österreich und der Schweiz sind denn auf den See anzutreffen? Aber nicht nur auf dem Bodensee sieht man sie, sondern auch auf dem Ammer-, Starnberger- und Tegernsee und natürlich auf dem Chiemsee. Auf jeden Fall ist eine stattliche Anzahl dieser eleganten Yachten im süddeutschen Raum anzutreffen. Um diese Segler und Eigner zu erreichen, sollte meiner Meinung nach ein aktives Netzwerk aufgebaut und unterhalten werden, um auch revierübergreifende Treffen und Veranstaltungen für die süddeutschen Binnensee-Segler anbieten zu können. So könnte zum Beispiel ein Informationsstand über die IF-Boot Szene auf der Interboot in Friedrichshafen präsentiert werden oder jährliche Treffen zum Erfahrungsaustausch in Kooperation mit den IF-Boot Seglern aus Österreich und der Schweiz. Hier ist auch weiterhin viel Öffentlichkeitsarbeit durch die Reviervertreter zu leisten, damit noch viele Eigner dieser Bootsklasse gerade von den süddeutschen Binnenseen erreicht werden.

Deshalb mein Aufruf an alle Freunde, Fans, Segler und Eigner der IF-Boot Szene, ob als Mitglied der Klassenvereinigung oder als „Mitläufer“: Werdet aktiv und macht mit bei der Gestaltung und der Lebenserhaltung unserer Klassenvereinigung! Die robuste Bauausführung der vielen Gebrauchtboote bis hin zur modifizierten Neuauflage des IF-Bootes machen deutlich, dass dieser GFK-Klassiker noch lange nicht von den Segelrevieren verschwunden sein wird. „Alte Hasen“ und „Salzbuckel“ sollten öfter von den Segel- und Instandhaltungserfahrungen ihrer IF-Boote berichten. Die angebotenen und ausgerichteten Treffen sind immer noch die beste Informationsquelle für interessierte Neueinsteiger. Wer als begeisterter Segler einmal von dem „IF-Boot-Virus“ infiziert wurde, steigt so schnell nicht mehr auf eine andere Bootsklasse um. Wie wurde schon 1968 das „Kunststoff-Volksboot“ im Yacht-Magazin euphorisch von den Testern gelobt: „Die Amwind-Eigenschaften sind geradezu phantastisch. Die optimale Höhe liegt bei 30 Grad mit 5,5 Knoten. Das wurde bisher noch von keinem anderen der getesteten Boote erzielt.“ Zitat Ende. 

Eine schöne Segelsaison 2019, Mast und Schotbruch und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel wünscht Euch
Euer Reviervertreter Chiemsee
Rainer Tschichholz IF GER 3331
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